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Thermo-mechanische Modellierung der Wärmebehandlung von Stählen mit der Phasenfeldmethode

Ansprechpartner:Ephraim Schoof, M.Sc.

Motivation und Ziele:

Der weltweit steigende Druck, CO2-Emissionen zu reduzieren, führt nicht nur bei der Automobilindustrie zu einem großen Bedarf an neuartigen Materialien. Dualphasenstahl ist  aufgrund guter Kombination von Bruchdehnung und Zugfestigkeit eine attraktive Alternative zu den klassischen Stahlsorten. Um bereits während der Produktion Einfluss auf das spätere Materialverhalten zu nehmen, ist eine genau Kenntnis dominierenden Einflussfaktoren von entscheidender Bedeutung.

In Teilprojekt A17 liegt der Fokus auf der Modellierung der Wärmebehandlung von Dualphasenstahl mit der Phasenfeldmethode

Untersuchungen Ergebnisse 
    Rekristallisation:
    • Erweiterung des Modells von Projekt A3 auf Dualphasenstahl
    • Verwendung der Ergebnisse der Kaltwalzsimulation von Projekt A16 als Startpunkt der Simulation  
    Martensitumwandlung:
    • Verwendung des von Projekt A8 erarbeiteten quantitativen Elastizitätsmodells zur Simulation der Martensitumwandlung
      Rekristallisation:
      • Vergleich der Ergebnisse mit EBSD-Messungen aus Projekt A11 und A22
      Martensitumwandlung:
      • Erarbeitung und Implementierung eines Modells zur Simulation der Martensitumwandlung in Polykristallen
      • Untersuchung der Mikrostruktur- und Spannungsentwicklung bei unterschiedlichen Prozessbedingungen