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Projekt B11: Simulation des Induktionshärtens und der resultierenden Eigenschaften

Ansprechpartnerin: M. Sc. Claudia Grau
  Motivation und Ziele:
Das induktive Randschichthärten bietet sich als eine energieeffiziente und verzugsarme Alternative zum Einsatzhärten an. Aufgrund der Flexibilität der Zweifrequenzhärtung kann für die unterschiedlichen Bauteilbereiche eines Zahnrades die Gefügestruktur gezielt und unabhängig vom Ort eingestellt werden und es ist somit möglich, die Mikrostruktur an die lokal auftretenden Belastungen anzupassen. Damit sollen die Randschichteigenschaften von induktivgehärteten Zahnrädern durch eine optimale Prozessführung der induktiven Zweifrequenzhärtung gegenüber den Randschichteigenschaften von einsatzgehärteten Zahnrädern verbessert werden.
Untersuchungen Ergebnisse
  • Erweiterung des numerischen 3D-Modells der induktiven Zweifrequenzhärtung bezüglich Werkstoffeigenschaften
  • Bestimmung der Prozessgrenzen durch Variationsrechnungen
  • Einstellen optimaler Randschichtzustände von Zahnrädern durch induktive Zweifrequenzhärtung
  • Vergleich der Lebensdauer von induktiv- und einsatzgehärteten Zahnrädern